Seit 2002 ist medizinische Spracherkennung für Dr. med. Markus Schneider Teil der täglichen Arbeit in Praxis und Klinik. Nach seiner Erfahrung resultieren Vorteile wie höhere Effizienz und größere Flexibilität vor allem auf der individuell zugeschnittenen Anbindung der Spracherkennung an das Praxissystem.

Dr. med. Markus Schneider
Orthopäde und Unfallchirurg, Schmerztherapie
Leiter des Schmerzzentrums alphaSPINE im alphaMED Bamberg

Erinnern Sie sich an die Zeit des analogen Diktierens?

Im Vergleich zu heute war das eine immense Arbeits- und Ressourcenbelastung. Man benötigte viele Schreibkräfte, noch mehr Bänder und in schwierige medizinische Fachbegriffe wie „Spondylolisthesis“ hat sich immer wieder der Fehlerteufel eingeschlichen –  auch das ist dank Spracherkennung Vergangenheit.

Aber die Dokumentation ist doch nicht weniger geworden?

Richtig, inzwischen sind die Anforderungen an Dokumentation weiter gestiegen. Für mich kommt hinzu, dass ich als Schmerztherapeut umfangreiche Anamnesen erstelle. Und trotz des größeren Aufwands erledige ich das – dank Spracherkennung und i4Med – jetzt fast alleine und auf jeden Fall schneller.

Warum geht es trotzdem zügiger?

Die Spracherkennung ist mittlerweile exzellent, das Vokabular umfassend. Kurze Sätze diktiere ich direkt in die elektronische Karteikarte. Das spart enorm Zeit und gestaltet die Abläufe viel effizienter: Sobald Patienten nach der Untersuchung an die Rezeption kommen, sind die Informationen schon da und meine Mitarbeiterinnen haben bereits alle Daten, die sie benötigen. Da muss niemand mehr eine Akte rumtragen, ein Diktat abhören oder warten.

Effizienter Workflow, keine Wartezeit für Patienten,
entspanntes Arbeiten für die Mitarbeiterinnen.

Also profitiert auch Ihr Team?

Absolut. Meine Helferinnen können einen Teil der Aufgaben zeitungebunden erledigen. So lässt sich etwa das Erstellen der Arztbriefe vom zeitlichen Praxisablauf völlig abkoppeln. Sie sagen mir, dass sei eine enorme Erleichterung und ich weiß, das trägt zur Zufriedenheit im Team bei.

Welche Funktion gefällt Ihnen am besten?

Ich habe mir von Schumacher medTech Steuerwörter anlegen lassen. Anstatt ständig Tasten drücken zu müssen, kann ich so einfach weiter diktieren. Die Usability ist deshalb so gut, weil sie eben auf meine persönlichen Wünsche und den täglichen Workflow eingerichtet ist. Mit i4Med wird Dragon Nuance für mich zum maßgefertigten Einzelstück.

Allein mit digitaler Spracherkennung lassen sich die beschriebenen Vorteile aber nicht erzielen.

Das stimmt, die reine digitale Spracherkennung gibt es in jedem Elektromarkt. Was ich dort allerdings nicht bekomme, ist die individuell eingerichtete Schnittstelle, die die Spracherkennung mit meinem Praxissystem verbindet. Diese Verknüpfung liefert mir Schumacher mit i4Med, und damit wird´s ja erst wirklich interessant. Nur so lässt sich der Leistungsumfang von Dragon Nuance ausschöpfen, sogar optimieren und – das ist das Entscheidende – auf die speziellen Anforderungen meiner täglichen Arbeit in Praxis und Klinik spezifisch zuschneiden.

Schnittstelle, individuelle Anbindung, Software, … braucht es da viel Service?

Nein, es läuft wunderbar. Wenn ich eine Frage habe oder Service benötige, rufe ich bei Schumacher medTech an und ruckzuck wird das Problem gelöst. Bis heute musste noch nie jemand vorbeikommen, das lief alles per Fernwartung. Die Mitarbeiter von Schumacher selbst sehe ich meist nur auf Kongressen… eigentlich schade.

Mehr zu allen Vorteilen des Erfolgsduos Dragon Nuance
und i4Med erfahren Sie von Petra Hoffmann:
Tel.:       0800 – 1 350 350
E-Mail:  p.hoffmann@Schumacher-Med.de

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